Bach-Blütentherapie
Geschichte
Dr. Edward Bach (1887-1936) war Arzt in London. Er arbeitete zunächst in der Mikrobiologie und später in seiner Londoner Praxis in erster Linie mit homöopathischen und pflanzlichen Arzneimitteln. Trotz großer Erfolge und einer gutgehenden Praxis begab er sich 1930 auf die Suche nach einer "einfachen und natürlichen Heilweise", die jedermann ohne medizinische Vorkenntnisse anwenden kann. Neu für die gerade anbrechende Zeit, in der versucht wurde, alles, was mit Therapie zu tun hat, über chemisch-materielle Zusammenhänge zu erklären, war die einfache und natürliche Methodik, mit der die Energien der Pflanzen freigesetzt und auf das Trägermedium übertragen wurden. Dies führte zu Konfrontationen mit den Anhängern der chemisch-wissenschaftlichen Denkweise, die bis heute anhalten
Beschreibung des Verfahrens
Die von Dr. Edward Bach gefundene Methode zur Behandlung von Krankheiten
verlässt das klassische Terrain, zunächst die Diagnose, dann die Therapie. Sie
orientiert sich also nicht nach körperlichen Symptomen, sondern nach geistigen
Fehlhaltungen und falschen Einstellungen, welche eine Krankheit ausgelöst
haben.
Die Bach-Blütentherapie arbeitet mit 37 Pflanzenpräparaten und einem, welches
aus dem Wasser heilkräftiger Quellen gewonnen wird. Die Grundstoffe für die
Heilmittel werden nach einem von Dr. Bach genau vorgegebenen System gesammelt
und verarbeitet. Wie sie wirken, erklärt sich am Besten mit einem Originalzitat
von Dr. Bach, abgedruckt in Chancellor, Handbook of the Bach flower remedies:
"Bestimmte wild wachsende Blumen, Büsche und Bäume höherer Ordnung haben
durch ihre hohe Schwingung die Kraft, unsere menschlichen Schwingungen zu
erhöhen und unsere Kanäle für die Botschaften unseres spirituellen Selbst zu
öffnen; unsere Persönlichkeit mit den Tugenden, die wir benötigen, zu
überfluten und dadurch die Mängel auszugleichen, die unsere Leiden verursachen.
Wie schöne Musik oder andere grossartige, inspirierende Dinge sind sie in der
Lage, unsere gesamte Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu
bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unseren Leiden.
Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit direkt angreifen, sondern
dadurch, dass sie unseren Körper mit den höheren Schwingungen unseres höheren
Selbst durchfluten, in deren Gegenwart die Krankheit hinweg schmilzt wie Schnee
in der Sonne. Es gibt keine echte Heilung ohne eine Veränderung in der
Lebenseinstellung, des Seelenfriedens und des inneren Glücksgefühls."
Anwendungsgebiete
Alle Erkrankungen, die auf Grund einer negativen seelischen Grundhaltung entstanden sind. Dies können zum Beispiel auch Schocks, eine übersteigerte Erwartungshaltung, Mangel an Selbstvertrauen und viele andere mehr sein.
Kombinationsmöglichkeiten
Die Blütentherapie nach Dr. Bach lässt sich mit allen anderen Therapieformen der Naturheilkunde kombinieren.
Geschichte
Dr. Edward Bach (1887-1936) war Arzt in London. Er arbeitete zunächst in der Mikrobiologie und später in seiner Londoner Praxis in erster Linie mit homöopathischen und pflanzlichen Arzneimitteln. Trotz großer Erfolge und einer gutgehenden Praxis begab er sich 1930 auf die Suche nach einer "einfachen und natürlichen Heilweise", die jedermann ohne medizinische Vorkenntnisse anwenden kann. Neu für die gerade anbrechende Zeit, in der versucht wurde, alles, was mit Therapie zu tun hat, über chemisch-materielle Zusammenhänge zu erklären, war die einfache und natürliche Methodik, mit der die Energien der Pflanzen freigesetzt und auf das Trägermedium übertragen wurden. Dies führte zu Konfrontationen mit den Anhängern der chemisch-wissenschaftlichen Denkweise, die bis heute anhalten.